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Das Rentengeheimnis!

Lesen Sie hier die aktuellen Artikel von Norbert Lotte:

Die „Eiszeit“ im Leben

Mit dem Rentenbescheid beginnt oft die „Eiszeit“ im Leben! 

Die Durchschnittsrente beträgt aktuell 1.176 Euro, wobei der Großteil der Versicherten mit weniger als 45 Beitragsjahren mit Beträgen um die 900 oder 1.000 Euro auskommen muss.Das ist für die Betroffenen zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Verstirbt der versicherte Durchschnittsrentner, erhält die Witwe grade mal 706 Euro als Witwenrente.

als Rentner mit leeren TaschenUnd der Absturz geht weiter, da die gesetzliche Rente bis 2030 bis auf 43 Prozent gesenkt wird. Das heißt für jeden zukünftigen Rentenbezieher, dass es weiter bergab geht, zumal auch viele der einst üppigen Betriebsrenten wegfallen oder gleichfalls in den Keller gehen. Und ob die heftig kritisierte Riester-Rente die entstandenen Rentenlücken schließen kann, steht in den Sternen.

Wer heute in den Ruhestand geht und den gewohnten Lebensstandard halten will, braucht in etwa 80 Prozent seines letzten Nettogehalts. Das ist für künftige Neurentner unerreichbar.

Die Rentenlücke ist gewaltig!

Als Faustregel setzt die Stiftung Warentest dazu folgende Formel an: Man nehme 80 Prozent des Nettolohnes und ziehe davon die einmal jährlich von der Rentenversicherung per Brief geschickte Information über die voraussichtliche spätere Rentenzahlung ab. Den Prozentsatz erklärt die Stiftung damit, dass man nach dem Eintritt in den Ruhestand weniger Geld benötigt als während des Arbeitslebens.

Verdient eine Musterangestellte derzeit 1600 Euro netto im Monat, bräuchte sie nach dem Renteneintritt nur noch 1280 Euro, um ihren Lebensstandard zu halten. Laut Renteninformation kann sie mit 750 Euro Rente rechnen. Dann bleibt eine Rentenlücke von zunächst 530 Euro übrig. 

Als Hilfestellung bei der Rechnung bietet die Stiftung Warentest im Netz unter der Internetadresse www.test.de einen kostenlosen Rechner zur Ermittlung des fehlenden Betrags an. Laut Warentest kann die Lücke beträchtliche Ausmaße annehmen. „Alleinstehende des Jahrgangs 1965, die immer durchschnittlich verdient haben und im Jahr 2030 nach 45 Beitragsjahren in Rente gehen, müssen mit einer Rentenlücke von rund 600 Euro rechnen“, erläutern die Verbraucherschützer. Bei Verheirateten seien es sogar rund 850 Euro.

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