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Norbert Lotte

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Das Rentengeheimnis!

Lesen Sie hier die aktuellen Artikel von Norbert Lotte:

Beamte haben 20% mehr Pension als vergleichbar die Rentner

Pensionäre haben gut Lachen!

Wer 45 Jahre lang den deutschen Durchschnittslohn verdient, bekommt später 1300 Euro Rente. Ein Bundesbeamter  mit ähnlichem Einkommen bezieht dagegen im Alter 2940 Euro. Bundesbeamte erhalten im Schnitt 68,1% der letzten Besoldung als Pension. Damit liegt das Versorgungsniveau der  verbeamteten Staatsdiener rund 20 Prozentpunkte höher als das Rentner, die rund 48 % ihres Lohnes als Altersgeld haben.  Das beweist der neue Versorgungsbericht der Bundesregierung.

Die Unterschiede zwischen Pensionen und Renten sind gewaltig!

So bekam ein pensionierter Berufssoldat 2016 durchschnittlich 2950 Euro brutto. Ein Lehrer kam auf eine Pension von 3100 Euro und ein Gefängniswart auf 2450 Euro.  Von solchen Summen können Rentner nur träumen. Wer 45 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, kommt aktuell auf eine Rente von 1300 Euro. Voraussetzung dafür ist aber, dass er in dieser Zeit jedes Jahr mindestens 36.000 Euro verdient hat.

Rentenerhöhungen richten sich grundsätzlich nach der durchschnittlichen Lohnerhöhung des Vorjahres, wobei infolge der komplizierten Rentenformel auch andere Faktoren berücksichtigt werden, was im Ergebnis dazu führen kann, dass beispielsweise eine Rentenbeitragserhöhung oder eine steigende Zahl von Rentnern das Rentenplus deutlich dämpfen können.

Im Gegensatz dazu richtet sich die Pension bei Beamten nach der zuletzt bezogenen Besoldung. Der Pensionsanspruch wächst nämlich im Laufe der Amtsjahre mit jedem Dienstjahr bis auf 71,5 % der letzten Besoldung nach 40 Amtsjahren. Bei Beamten in höheren Dienst summieren sich diese Ansprüche  im Schnitt immerhin auf 4.370 Euro Pension.

  • Nur 1,2 % der Ruhestandsbeamten des Bundes erhalten weniger als 1000 Euro Pension.
  • Bei den Männer-Renten liegen heute bereits 41,7 % und
  • bei den Frauen-Renten immerhin 82,2 % unter diesem Wert!                                                                    

Höhe der Altersbezüge                unter 1000   1000-1400     1400-1800    über 1800

(in Euro) Angaben in Prozent:

Pensionäre                                          1,2                   1,9                    5,4               91,5          

Männer-Renten                                 41,7                 30,8                  20,4                 7,1

Frauen-Renten                                 82,2                 14,4                    3,0                 0,4          

                                               Quelle:  Bundesregierung, Deutsche Rentenversicherung

Vertreter der Beamten argumentieren, dass ein direkter Vergleich zwischen Pensionen und Rentner nicht möglich sei. Angestellte beim Staat würden deutlich weniger verdienen, als vergleichbare Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft. Außerdem erhielten sie zusätzlich zur gesetzlichen Rente eine Betriebsrente. Zudem würden Pensionen in der Regel voll besteuert, und bei den Rentnern sähe das ganz anders aus.

Für sie gilt die „nachgelagerte Besteuerung“: Wer 2017 in Rente geht, muss 74 Prozent seiner Altersbezüge versteuern. Dadurch sind derzeit bereits Brutto-Renten von mehr als 1190 Euro steuerpflichtig. Stufenweise wird die Besteuerung für Neu-Rentner um zwei Prozent angehoben. Ab 2020 um ein Prozent. Wer 2040 allerdings in Rente geht, muss wie ein Pensionär seine gesamten Altersbezüge versteuern.

Obwohl Rentner momentan noch weniger Steuern zahlen müssen, sind sie stärker von Altersarmut bedroht.

Zahlen belegen, dass 2030 fast jeder Zweite nicht mehr von seiner Rente leben kann. Ursache dafür sind neben dem sinkenden Rentenniveau auch niedrige Löhne etwa im Einzelhandel oder im Gastgewerbe, die hohe Zahl teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer sowie der wachsende Anteil von Mini-Jobbern oder Schein-/Selbstständigen am Arbeitsmarkt.

Pensionäre haben hingegen deutlich seltener gebrochene Erwerbsbiografien. Können somit eine lückenlose Beschäftigung nachweisen. Auch bei einer Frühpensionierung, die auf eine Krankheit zurückgeht, erhalten sie eine Mindestversorgung von aktuell etwa 1600 Euro. Die Höhe kann je nach Bundesland variieren.

Pensionäre mit mehr als 1800 Euro/Monat:

     Euro                                   in Prozent

1800-2200                                        10,9

2200-2600                                        29,3

2600-3000                                        15.6

3000-3400                                        10,5

3400-3800                                          7,6

3800-4200                                          5,6   

4200-4600                                          4,9

4600-5000                                          2,5

über 5000                                           4,3

Quelle:  Bundesregierung, Deutsche Rentenversicherung

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