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Das Rentengeheimnis!

Lesen Sie hier die aktuellen Artikel von Norbert Lotte:

FOREX - Schnellkurs

FOREX - Schnellkurs für Zocker

Forex Trading

Forex ist ein Kunstwort und steht für den englischsprachigen Begriff „foreign exchange“, was mit Devisenmarkt zu übersetzen ist.

►Tipp: Forex für Ambitionierte Anfänger: Ein Leitfaden für Erfolgreichen Devisenhandel Forex Trading

Den Devisenhandel kennen selbst Anleger meist nur von der Urlaubsreise. Dabei ist der Devisenmarkt um ein Vielfaches größer als der Aktienmarkt. Beim Forex-Trading setzen Anleger auf Veränderungen von Wechselkursen.

Beim Forex-Trading tauschen sogenannte Forex-Trader Kapitalbeträge von einer Währung in eine andere Währung. Transaktionen erfolgen somit beim Forex-Trading grundsätzlich in Form von Währungspaaren.

Währungspaare

Angaben zu Währungen erfolgen beim Forex-Trading stets in Paaren, in Währungspaaren.

Als Bezugswährung einer Forex Trading Transaktion bezeichnet man die bei einem Währungspaar zuerst genannte Währung. Diese Währung dient sowohl als Basis für den Kauf als auch für den Verkauf.

So bedeutet z.B. das Angebot EUR/USD 1,23, dass ein Wechselkursgeschäft von Euro in US Dollar angeboten wird, bei dem der Gegenwert von einem Euro 1,23 US Dollar beträgt.

Sollte sich das Angebot z.B. auf EUR/USD 1,33 ändern, so bedeutet dies, dass die Bezugswährung, der Euro, an Wert gewonnen hat und der US Dollar an Wert verloren hat.

Wenn hingegen das Angebot sich auf EUR/USD 1,13 ändert, bedeutet dies, dass die Bezugswährung, der Euro, an Wert verloren hat und der US Dollar an Wert gewonnen hat.

Wie funktioniert  FX-Trading?

Das Forex Trading erfolgt zumeist außerbörslich unter Einschaltung eines speziellen Brokers.

Ein Forex-Broker ist eine juristische Person, die als Schnittstelle zum Forex-Markt fungiert. Die Hauptaufgabe des Forex-Brokers ist es, eine Handelsplattform bereitzustellen und hier Käufer und Verkäufer zusammen zu bringen. Hierzu bieten Forex-Broker Plattformen und Services rund um das Forex-Trading im Internet an.

Forex Leverage & Forex Margin

Beim Forex-Trading kann man mit einem kleinen Einsatz große Werte bewegen. Dies ermöglicht ein vom Forex-Broker gebotener, als Leverage bezeichneter Hebel.Forex Leverage & Forex Margin

Die Margin ist eine mit dem Leverage verknüpfte, transaktionsabhängige Sicherheitsleistung, mit der ein Forex-Broker sich vor Verlusten absichert.

Die Margin wird in Prozent angegeben und steht in einer direkten Beziehung zum Leverage. Das Produkt aus Margin und Leverage ergibt stets 100.

Beträgt z.B. die Margin 0,5%, so liegt der Hebel bei 200:1.

Wenn man z.B. bei einem Leverage von 50:1 einen Gegenwert von 10.000 EUR handeln möchte, muss man demnach eine Margin von 2% leisten, d.h. einen Betrag von 200 Euro als Margin beim Forex-Broker hinterlegen.

Drohen durch eine Forex-Transaktion Verluste, die die Margin überschreiten könnten, dann kommt es zum sogenannten Margin Call.

Margin Call – jetzt klingeln die Alarmglocken!

►TIPP: Forex-Trading: Grundlagen, Strategien und Methoden für den erfolgreichen Devisen-Trader

​Der sogenannte Margin Call ist ein Alarmsignal an den Forex-Trader, dass die gestellte Margin gerade noch ausreicht, die aktuellen Verluste der eingegangenen Forex-Position zu decken. Der Margin Call ist zudem eine Aufforderung an den Forex -Trader, Kapital nachzuschießen oder die Forex-Position aufzulösen ist.

Reagiert der Investor nicht oder nicht rechtzeitig, wird die Forex-Position zum Schutz des Kapitals des Forex-Brokers geschlossen. Dies bedeutet für den Forex-Trader den Totalverlust des eingesetzten Kapitals!

Ein Forex-Trader sollte daher stets darauf achten, genügend Kapital und Zeit zu haben, um kurzfristig auf einen Margin Call reagieren zu können.

Spread

Die Kosten für den Forex-Trader bzw. die Gebühren des Forex-Brokers liegen im Spread, d.h. der Differenz zwischen dem jeweils vom Forex-Broker gestellten Ankaufs- und Verkaufsdevisenkurs.

So liegt der aktuelle Briefkurs (ask price) eines Währungspaares, d.h. der von dem Forex-Broker in der Bezugswährung gestellte Kurs für den Verkauf der Fremdwährungposition, i.d.R. stets etwas höher als der aktuelle Geldkurs (bid price), d.h. als der von dem Forex-Broker in der Bezugswährung gestellte Kurs für den Ankauf der Fremdwährungposition.

Zugang zum Forex Markt

Mit geringen Einsätzen von unter 100 EUR kann man am Forex-Trading teilnehmen.

Zum Einstieg in das Forex Trading bieten Forex Broker diverse kostenlose Hilfen, wie z.B. Tutorials, Demokonto zum Simulieren des Forex-Tradings und auch Forex- Signale.

Forex-Signale

Forex-Signale liefern Indikationen für den Aufbau und das Schließen von Forex -Positionen auf Basis von mathematischen Analysen.

Forex-Signale basieren jedoch stets auf Annahmen und Erfahrungswerte aus der Vergangenheit und können somit nicht das Eintreffen zukünftiger Ereignisse garantieren.

Enormes Risiko

Beim Forex-Handel kann auch der Privatanleger mit kleinem Einsatz große Werte bewegen.

Guten Gewinnmöglichkeiten steht daher stets die Möglichkeit eines Totalverlustes des eingesetzten Kapitals gegenüber.

Grundsätzlich gilt, je kleiner die Margin ist, umso größer ist der resultierende Leverage (Hebel) und desto größer sind damit auch etwaige Gewinne und Verluste.

Insbesondere steigt, je niedriger eine Margin ist, grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit des Totalverlustes.

Achtung - die Notenbankenspielen mit !!!

Neben den Währungspaaren müssen Forex-Trader die wichtigsten Akteure am Devisenmarkt kennen:Neben den Währungspaaren müssen Forex-Trader die wichtigsten Akteure am Devisenmarkt kennen: die Notenbanken. Sei es die Europäische Zentralbank (EZB), die US-Notenbank (Federal Reserve; kurz "Fed"), die Bank of England (BoE) oder die Bank of Japan (BoJ): Sie entscheiden mit der Steuerung des Zinsniveaus maßgeblich über die Attraktivität ihrer Währung. Hebt beispielsweise die amerikanische Notenbank die Zinsen an, sollte der US-Dollar gegenüber anderen Währungen tendenziell aufwerten. Wer in Phasen von Zinsanhebungen US-Dollar besitzt, kann beim Forex-Trading überdurchschnittliche Gewinne einfahren.

Inflation oder Deflation: Der Einfluss von Konjunktur auf die Währung

Mit den Notenbanken erschöpfen sich die wichtigsten Preis-Einflüsse im Forex-Handel aber noch lange nicht. Es gilt ebenso einen Blick auf die konjunkturelle Lage zu werfen. Egal ob Erzeuger- oder Verbraucherpreise, die Zahl der Hausverkäufe oder das Geldmengen-Wachstum: Stets geht es um die Frage nach der künftigen Kaufkraft der Fremdwährung.

Viele Währungen bringen überdies besondere Eigenschaften mit. So gelten der Südafrikanische Rand, der Kanadische Dollar und der Austral-Dollar frei übersetzt als "Rohstoffwährungen": Ihre Kurse reagieren besonders empfindlich auf Preis-Veränderungen an den Rohstoffmärkten. Forex-Trader wissen, dass der Südafrikanische Rand stets von steigenden Goldpreisen profitiert.

Devisentermingeschäfte zu günstigen Konditionen

Früher war Forex-Trading nur etwas für Investmentbanken oder Pensionsfonds, der Forex-Handel fand quasi nur unter institutionellen Anlegern statt. Die Einstiegshürden waren sehr hoch. Das Internet und die weltweite Vernetzung aber machen Währungsgeschäfte seit geraumer Zeit auch für Privatanleger nicht nur zugänglich und erschwinglich, sondern im Kontext einer Depot-Gesamtstrategie auch zu einer attraktiven Erweiterung der Geldanlage. Mit ausgefeilten Forex-Strategien können Forex-Trader unabhängig vom Auf und Ab der Aktienmärkte Rendite generieren. Ein interessanter und noch dazu spannender Depotbaustein, der der Streuung und Diversifikation des Depots dient.

Auswahl treffen: Forex-Broker

Inzwischen drängen immer mehr Forex-Broker auf den Markt und bieten Ihnen das Forex-Trading zu günstigen Konditionen an. Viele Wege führen also zum Devisenhandel.

Wichtig bei der Auswahl Ihres Forex-Brokers ist, dass Ihr FX-Broker die entscheidenden Basisanforderungen erfüllt. Das sind neben günstigen Gebühren, einer guten Erreichbarkeit und der Order-Erteilung auf mehreren Kanälen, vor allem geringe Spannen zwischen An- und Verkaufskurs, die so genannten Spreads, sowie einen rasch reagierenden Kundenservice.

Grundlagen des Forex-Tradings: Lot und Pip verstehen

Lot und Pip heißen sie und sind das A und O im Forex-Trading. Ein Lot bezeichnet die Größe des Devisengeschäftes: 100.000 Einheiten in der Basiswährung. Es gibt aber inzwischen auch kleinere Lots: Ein Mini-Lot umfasst 10.000 Einheiten und ein Micro-Lot lediglich 1.000 Einheiten.

Pip hingegen ist die kleinstmögliche Kursbewegung: Anders als beim Bezahlen von Waren im Supermarkt, bei dem die geringste Preisänderung genau ein Cent beträgt, ist das Mindestmaß am Devisenmarkt nochmals deutlich geringer: Der Währungshandel findet bis zur vierten Stelle hinter dem Komma statt.

Achtung: Beim Forex-Trading spielt somit selbst noch das Hundertstel eines Cents eine Rolle.

Gerade Forex-Einsteiger sollten zunächst unbedingt mit kleinen Positionen Erfahrungen sammeln. Erhöhen Sie Chance und Risiko erst allmählich bis zu einem Niveau, das zu Ihrer persönlichen Risikobereitschaft passt. Ganz wichtig: Kalkulieren Sie vor jedem Trade das Risiko, das Sie eingehen bzw. einzugehen bereit sind.

Denn: Ohne Disziplin, ohne Plan und ohne Management der Positionsgrößen stehen Sie im Billionenmarkt des Forex-Tradings auf verlorenem Posten!

Forex-Trading via Hebelzertifikat

Sie müssen übrigens kein spezielles Forex-Konto eröffnen, um am Devisenmarkt gehebelte Gewinne einzufahren. Auch Knock-Out-Zertifikate bieten Ihnen bei hohem, individuell einstellbarem Risiko, die Aussicht auf außergewöhnlich hohe Gewinne.

Vorsicht: Steuer !!!

Ohne Disziplin, ohne Plan und ohne Management der Positionsgrößen stehen Sie im Billionenmarkt des Forex-Tradings auf verlorenem Posten!Wie bereits ein bekannter Fußballmanager erfahren musste, sind Gewinne aus Devisengeschäften nicht steuerfrei. Zur Anwendung kommt in den meisten Fällen die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Höhe der Abgeltungsteuer sowie gegebenenfalls Kirchensteuer. Das ergibt 26,375 Prozent ((0,25 x 5,5)% + 25% = 26,375%). Sollte Ihr persönlicher Einkommen-Steuersatz geringer sein, können Sie sich einen Teil der gezahlten Steuer im Rahmen Ihrer Jahressteuererklärung vom Finanzamt zurückholen.

 Verluste aus Termingeschäften werden steuerlich im allgemeinen Verlustverrechnungstopf berücksichtigt; Sie dürfen sie mit allen anderen Arten von Kapitalerträgen steuerlich verrechnen.

Es gibt aber auch Sondersituationen:

Wenn Ihnen Ihr Broker - zumindest auf dem Papier - einen Auslieferungsanspruch auf Devisen einräumt, kommt statt der Abgeltungssteuer Ihr persönlicher Einkommensteuersatz zur Anwendung.

►TIPP: Forex-Trading: Grundlagen, Strategien und Methoden für den erfolgreichen Devisen-Trader
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