*
telefon
blockHeaderEditIcon

Telefon: 089-30786787

norbert lotte
blockHeaderEditIcon

Norbert Lotte

soz-icons2
blockHeaderEditIcon

  

headline - das rentengeheimnis
blockHeaderEditIcon

Das Rentengeheimnis!

Lesen Sie hier die aktuellen Artikel von Norbert Lotte:

Als Rentner auswandern

Geheimtipps für vergessene Paradiese!

Als Rentner ins Ausland und nach dem Arbeitsleben mal so richtig die Seele baumeln lassen? Und das bei über 300 Sonnentagen im Jahr?  Abseits vom Massentourismus? Wo finde ich so etwas?GEHEIMTIPPS FÜR VERGESSENE PARADIESE

Da die meisten Rennlisten über beliebtesten Auswanderungsländer nur auf der Basis von Statistiken beruhen, werden einige „kleinere Paradiese“ meistens nicht einmal aufgeführt.

Australien, die USA, Spanien und die Schweiz sind die im Ranking am häufigsten genannten Spitzenreiter. Aber wer schwimmt schon gerne im Massentourismus? Wer lieber ursprüngliche Kulturen kennenlernen möchten, sollte sich die folgenden Länder einfach mal anschauen:

Uruguay

Uruguay wird auch als die „Schweiz Südamerikas“ bezeichnet und wer das Land kennt, wird bestätigen, dass die Lebensqualität in Uruguay um einiges höher ist als in anderen südamerikanischen Ländern. Dem kleinen Land mit nur 3,5 Millionen Einwohnern, gelegen zwischen Argentinien und Brasilien, wird meistens nicht sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt. Uruguays Banken sind für südamerikanische Verhältnisse stabil und die niedrige Kriminalitätsrate sowie die unberührten Strände machen dieses sonnige Land so attraktiv.

Uruguay wird auch als die „Schweiz Südamerikas“ bezeichnetDie Uruguayer lieben ihre Freiheit und die Politik toleriert dies. Der überall gegenwärtige europäische Hauch kommt daher, dass die Bevölkerung zu 88% aus Nachkommen europäischer Einwanderer besteht. Und außerdem leben in Uruguay mehr als 10.000 deutsche Einwanderer.

Es ist empfehlenswert direkt nach Montevideo oder in einen Vorort, wie etwa Canelones, das feine Paso de Carrasco oder in die schöne Hafenstadt Punta del Este zu ziehen.

Einreisen kann man mit einem 90-tägigen Touristenvisum, welches man beispielsweise auch durch eine Reise in ein Nachbarland verlängern kann. Ein Daueraufenthaltsrecht, auch „Residencia Permanente“ genannt, kann man relativ problemlos beantragen. Die Anforderungen beinhalten, dass man ein Konto in Uruguay mit einem festen Einkommen (ca. 650 USD pro Monat) und ein reines polizeiliches Führungszeugnis nachweisen kann. Außerdem benötigt man für den Antrag eine beglaubigte Geburtsurkunde, gegebenenfalls eine Heirats- oder Scheidungsurkunde, ein polizeiliches Führungszeugnis, den Nachweis über genügend finanzielle Rücklagen. Die obligatorische gesundheitliche Untersuchung dürfte für die meisten Europäer kein Problem darstellen.

Wer das will oder muss, könnte mit der Residencia Permanente sogar überall arbeiten, wobei allerdings brauchbare Spanischkenntnisse unverzichtbar sind. Bei internationalen Unternehmen kommt man notfalls auch mit Englisch aus. Jobs gibt es vor allem in der IT-Branche, in der Landwirtschaft und im Tourismus. Wer sich traut, in Uruguay eine Firma zu gründen, kann dies problemlos machen. Uruguay ist außerdem ein perfektes Land, um Geoarbitrage-Vorteile zu nutzen. Dies bedeutet, dass man in einer stärkeren Währung Geld verdient  - zum Beispiel in Euro oder Schweizer Franken -  und in einem Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten lebt. Wer also in Uruguay lebt und sein Geld im Ausland beispielsweise „online“ verdient, müsste dieses Einkommen in Uruguay nicht einmal versteuern.

Uruguay ist auf der Südhalbkugel gelegen – folglich wird Weihnachten im Warmen gefeiert. Der dortige Sommer geht von Dezember bis März und es herrschen dann Temperaturen von 21 bis 28 Grad Celsius. Der uruguayische Winter geht von Juni bis September und ist mit 10 bis 16 Grad Celsius nicht wirklich kalt, allerdings kann es vor allem abends ganz schön abkühlen. Uruguay hat anders als die Schweiz keine Berge und ist somit starken Winden ausgesetzt.

Die Uhren ticken insgesamt etwas langsamer und man braucht eine gehörige Portion Geduld, um sich durchs Uruguays Bürokratie-Dschungel zu kämpfen. Uruguay ist zwar nicht so teuer wie beispielsweise Chile, dennoch sollte man einiges berücksichtigen, wenn man seinen gewohnten europäischen Lebensstandard beibehalten will. Besonders teuer sind  importierte Sachen, wie zum Beispiel Mobiltelefone, Laptops, Autos, usw. – es kann sich also gegebenenfalls lohnen einen Umzugscontainer nach Uruguay zu schicken.

Bali (Indonesien)

Bali ist die Insel der GötterBali ist die Insel der Götter und Dämonen sowie Yogis, aber auch Treffpunkt vieler digitaler Nomaden. Der Tourismus wächst stetig und viele Besucher kommen nur zu dem Zweck auf „die Insel“, um sich selbst zu finden.

Frisches Essen und tropisches Obst gehören genauso wie Yogakurse, Massagen und die allgegenwärtigen Gesundheitsoasen zum gesunden Lifestyle der Insel.

Das Touristen-Visum ist für 30 Tage gültig und kostet ca. 35 USD. Dieses Visum kann man entweder selbst oder durch einen der zahlreichen Visum-Agenten um weitere 30 Tage verlängern lassen.

Ein Arbeitsvisum für ein Jahr bekommt man in Bedarfsfalle nur, wenn sich für diesen Job kein Einheimischer (Indonesier) findet, da die Arbeitslosenzahl in Indonesien sehr hoch ist. Jobchancen gibt es also nur für Deutschlehrer oder deutschsprachige Touristenführer.

Bali ist ein beliebter Anziehungspunkt  für Selbstständige, Kreative und Unternehmer.  Wer vorhat, in Bali selbstständig und digital zu arbeiten, muss sich allerdings mit dem langsamen Internet anfreunden können. Die modernen „digitalen“ Nomaden reisen meistens mit einem Touristenvisum ein und verlängern dieses dann bei Bedarf. Ein Existenzgründervisum wird in den meisten Fällen problemlos erteilt, wenn das neue Unternehmen Arbeitsplätze für Balinesen schafft.

Bali ist 8 Grad südlich vom Äquator gelegen und hat dadurch zwei Jahreszeiten: Trockenzeit und Regenzeit. Die Trockenzeit geht von April bis September und lockt die meisten Besucher an. Oktober bis März beherrscht die Regenzeit die Insel. Während der Regenzeit wird es auf der Insel ruhiger, weil die Touristenschwärme ausbleiben.

Die Orte Kuta, Legian und Seminyak gelten als Ballermann-Gegend für viele betrunkene Australier. Auch die Preise sind an diesen Orten dem Touristen-Standard angepasst und somit ist es dort um einiges teurer als woanders auf der Insel. Um das richtige Bali zu erkunden, muss man sich allerdings etwas trauen, denn Bali ist für seinen waghalsigen Verkehr bekannt. Einheimische und Touristen fahren mit einem Moped durch die Gegend, und das ist nicht ganz ungefährlich Ein weiteres Problem sind die vielen Moskitos. Moskitos lieben das tropische Wetter in Bali und die Moskitobisse können auch das gefährliche Denguefieber übertragen.

Katar/Doha

Katar wird von vielen Analysten als das reichste Land der Welt angesehenKatar wird von vielen Analysten als das reichste Land der Welt angesehen, gerechnet nach dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Das Leben in Katar lässt sich kaum mit dem bodenständigen Leben in Indonesien vergleichen, denn wie in vielen arabisch geprägten Ländern wird feudaler Luxus groß geschrieben.

Doha hat aber auch in Sachen Kultur einiges zu bieten, etwa das Museum für Islamische Kunst, welches von dem Star-Architekten I. M. Pei entworfen wurde und als Meisterwerk gefeiert wird.

Doha ist eine eher ruhige Stadt, bietet aber auch durchaus trendige Möglichkeien an: Vom Schlittschuhlaufen, über Gondelfahrten im Einkaufszentrum bis hin zu dem Vergnügungspark „The Kingdom of Aladdin“.  Und  nicht zu vergessen: die Fußball-Weltmeisterschaft 2022.

Wer sich Katar erst einmal auf einer Orientierungsreise anschauen möchte, der sollte dies nicht während der schrecklich heißen Sommermonate - besonders von Juni bis August - tun, denn die Temperaturen können da leicht auf bis zu 50 Grad Celsius steigen. Während dieser Zeit vereisen selbst die Einheimischen gerne, um der Hitze zu entkommen. Im Gegensatz dazu hat Katar allerdings sehr angenehm warme Wintermonate, in denen man die Zeit im Freien genießen kann.

Bevor es nach Katar geht, sollte man sich über die arabische Kultur sehr gut informieren.

Fidschi

Fidschi gilt als das Paradies überhaupt. Allerdings wissen die wenigsten Europäer, dass Fidschi auch ein überaus beliebtes Auswanderungsland für Australier und Neuseeländer ist, und dass es selbst für Europäer nicht schwierig ist, sich hier niederzulassen.

Fidschi gilt als das Paradies überhauptDie Städte Suava und Nadi sind bekannte Sammelpunkte zum Arbeiten, allerdings sind die Mieten in beiden Städten recht teuer, da es nur wenige Wohnungen gibt, die vermietet werden. Wer sich auf der Insel selbstständig machen möchte, sollte sich vorher die ganze Insel anschauen.

Personen aus den Schengen-Staaten erhalten bei der Ankunft auf Fidschi automatisch ein Touristenvisum, welches bis zu vier Monate gültig ist und um weitere zwei Monate verlängert werden kann. Diese sechs Monate erlauben es einem, Fidschi kennenzulernen. Digitale Nomaden, die auf Fidschi online arbeiten und dort leben möchten, müssen nach Ablauf des Tourismusvisums ausreisen, erhalten allerdings ein neues Touristenvisum, wenn sie wieder einreisen. Eine Arbeitserlaubnis für Fidschi erhält man nur, wenn sich für diesen Job kein Einheimischer finden lässt.

Ein Arbeitsvisum kann nur erteilt werden, wenn man bei Antragstellungk ein Touristenvisum hat. Wer ein Unternehmen auf Fidschi gründen möchte und somit in die einheimische Wirtschaft investiert, hat sehr gute Chancen, auch dafür ein Visum zu bekommen.

Zahlreiche Auswanderer arbeiten in Führungspositionen, meistens im Tourismus oder im Bildungssektor.

Die Temperaturen auf der Insel betragen im Schnitt zwischen 26 und 31 Grad Celsius. Die Regenzeit herrscht von November bis April und ist fester Bestandteil eines jeden tropischen Gebiets.

Wie auf jeder Insel kann man mal den Inselkoller bekommen, aber Flüge nach Australien oder Neuseeland gehen mehrmals täglich von Fidschi ab.

►►Gerne können Sie auch mein neues Buch kostenfrei downloaden - Sie lesen darin, was Sie tun können, damit Sie auch im Alter sorgenfrei leben!

Facebook Twitter Google+ LinkedIn Delicious Digg Reddit Xing
Kommentar 0

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
Kein Problem. Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein, mit der Sie sich registriert haben.